Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h)

By | February 2, 2018
Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h)

Kärc Hochdruckr. K 3 Full Control

  • Full Control Power Gun: zeigt den Druck an der Pistole an – für passenden Druck bei jeder Oberfläche
  • Halterungen für Hochdruckpistole, Kabel und Zubehöre ermöglichen einfaches und platzsparendes Verstauen
  • Leicht und mobil dank Rädern und ausziehbarem Teleskopgriff
  • Saubere Tanklösung: der praktische Reinigungsmitteltank vereinfacht die Anwendung von Reinigungsmitteln
  • Standfuß für mehr Stabiltiät, kann auch als zweiter Tragegriff verwendet werden

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2 thoughts on “Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h)

  1. Steffen Pohl
    18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Guter Hochdruckreiniger für relativ kleines Geld, 28. August 2017
    Rezension bezieht sich auf: Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h) (Werkzeug)

    Hach ja, wie habe ich mich darauf gefreut mir endlich einen Kärcher zu kaufen.
    Nach einiger Zeit im Baumarkt habe ich mich dann für den K3 Full Control mit dem T340 Fächenreiniger entschieden.
    Nachfolgend möchte ich nun kurz meinen ersten Eindruck sowie meine Erfahrungen nach dem ersten Reinigen mit Euch teilen.

    — Verpackung und Erstinbetriebnahme —

    Die Verpackung ist recht solide. Nach dem Öffnen lacht einem zuerst der T340 Flächenreiniger entgegen gefolgt von der Verlängerung der Lanze sowie die beiden Aufsätze wobei einer eine variable Druckregelung hat und der andere nur als sogenannte Dreckfräse dient. Ganz unten in der Verpackung befindet sich dann das Hauptgerät. Die Reinigungsflüssigkeit sowie der Adapter für den 3/4″ Gartenschlauchanschluss liegen natürlich auch bei.

    Ich habe sodann die Lanze mit dem Gerät verbunden, das Wasser angeschlossen und den Strom eingesteckt. Nach dem Einschalten bin ich zuerst erschrocken, da der Lüfter bzw. der Motor laut aufheult und das einige Sekunden anhielt. Kurz drüber nachgedacht war mir aber klar, dass sich das Gerät ja auch erst mal Wasser ziehen und anschließend noch den Druck aufbauen muss.
    Nach gut einer Minute verstummte alles und der Kärcher ward einsatzbereit.

    — Reinigung und Ergebnis —

    Ich habe direkt zur “Einweihung” des K3 eine durchaus anspruchsvolle Fläche zu reinigen gehabt. Einen Hof welcher mehr oder weniger in allen Fugen komplett von Moos bedeckt war und die Oberfläche der Steine wohl noch nie so recht gereinigt wurde.
    Ich bin daher zuerst mit dem variablen Aufsatz mit mittlerer Stufe über den Boden gegangen um Steinchen und gröberen Schmutz von der Oberfläche zu befreien.
    Anschließend habe ich dann den Flächenreiniger mit der stärksten Stufe benutzt und bin einige male wie ein Schrubber oder Besen vor und zurück “gefahren”. Dabei ließ sich der Aufsatz recht leicht über den Boden bewegen.
    Der wohl größte Vorteil bei diesem Aufsatz ist, dass kaum Dreck durch die Gegend spritzt und sich das Wasser dank der rotierenden Düsen gleichmäßig verteilen kann. Die Bürsten helfen dann vor allem in den Fugen zu reinigen.

    Es wurde so viel Dreck von dem Boden befreit, dass ich hin und wieder auf den variablen Aufsatz gewechselt habe um mit diesem auf der stärksten Stufe den angefallen Dreck wegzuspülen.

    Nach gut einer Stunde war ich damit fertig und ich finde, dass sich das Ergebnis auf jeden Fall sehen lassen kann. Ein dermaßen verdreckter Grund wurde wieder sauber. Ich war echt begeistert.
    Allerdings wurde Unkraut nicht aus den Fugen gerissen. Ich habe das auch mal mit der Dreckfräse probiert aber damit ging es nur mit Mühen. Wobei ich solche Sachen auch nicht als “Aufgabe” eines solchen Reinigers sehe.

    Bei all dem Lob habe ich auch noch eine Kleinigkeit zu kritisieren. Die Verlängerung für den Flächenreiniger ist für meine 189 cm um einiges zu kurz, sodass ich meinen Rücken nach einiger Zeit doch mal zu spüren bekommen habe. Die Dreckfräse weiterhin schleudert auch gerne mal den Dreck zum Anwender, worauf ich doch ein fein gesprenkeltes Muster auf meiner Hose hatte.
    Grundsätzlich würde ich da den variablen Aufsatz auf der stärksten Stufe empfehlen. Der recht breite Strahl ist ein wahrer Genuss.

    Zu dem Reinigungsmittel kann ich nicht viel sagen. Für mich macht das auf den ersten Blick keinen Unterschied. Kommt wohl aber auch auf die jeweilige Oberfläche an.

    — Haptik / Verabeitung —

    Gut, hier habe ich viel schlechtes Gelesen und kann manche Dinge, wie auch schon andere hier nicht ganz nachvollziehen. Klar, das ganze Ding ist aus Plastik, aber wo ist das denn nicht der Fall, vor allem in dieser Preisklasse? Die Haptik ist dennoch für das gewählte Material in Ordnung und macht einen recht wertigen Eindruck. Schwachstellen am Plastik konnte ich bisher keine Feststellen.
    Auch wenn ich zugeben muss, dass ich doch etwas Angst um die dünnen Düsen des Flächenreinigers habe.

    Der Druckschlauch ist recht dünn und steif. Das mag sich mit der Zeit noch legen, hat aber zu Beginn durchaus gestört. Hier werde ich noch weiter berichten.

    Der Torso besitzt auch zwei Aufnahmen für die beiden Düsen. Die Verlängerung und den Flächenreiniger muss man allerdings gesondert lagern.
    Es gibt auch eine kleine Halterung für das aufgerollte Stromkabel. Den Druckschlauch kann man über den Henkel legen.
    Jener kann übrigens in zwei Höhen eingestellt werden.

    — Fazit —

    Alles in Allem kann…

    Weitere Informationen

  2. Wacky
    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Die Dreckfräse ist absoluter Schrott., 3. Mai 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Die Dreckfräse funktioniert nach 2 Minuten gebrauch nicht mehr. Bleibt die Frage warum Kärcher auf die vielen negativen Rezensionen nicht reagiert und das Produkt verbessert bzw. aus dem Sortiment nimmt.

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